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	<title>Kommentare zu: So kommen Sie in die &#8220;große&#8221; Presse!</title>
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		<title>Von: halli</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12572</link>
		<dc:creator>halli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2003 01:35:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Jonas:&lt;br&gt;
auf die Freude folgte die Ernüchterung: seit Erscheinen des Heftes gab es bis jetzt (also innerhalb einer Woche) ganze 19 !!!! :-&#124; Referrer-Klick zu uns(bei ansonsten 300 Besuchern täglich).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
@Alle:&lt;br&gt;
Könnt Ihr mir einen (kommerziellen) Dienst empfehlen, der mir unsere Pressemitteilungen an qualifizierte Adressen von Online-Redakteuren etc. per Mail verschickt? Habe schon Preise von 29,- bis 699,- gefunden. Alles mit schönen Sprüchen beworben .... Nur wo gibt es ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jonas:<br />
auf die Freude folgte die Ernüchterung: seit Erscheinen des Heftes gab es bis jetzt (also innerhalb einer Woche) ganze 19 !!!! :-&#124; Referrer-Klick zu uns(bei ansonsten 300 Besuchern täglich).</p>
<p>@Alle:<br />
Könnt Ihr mir einen (kommerziellen) Dienst empfehlen, der mir unsere Pressemitteilungen an qualifizierte Adressen von Online-Redakteuren etc. per Mail verschickt? Habe schon Preise von 29,- bis 699,- gefunden. Alles mit schönen Sprüchen beworben &#8230;. Nur wo gibt es ein gutes Preis-/Leistungs-Verhältnis?</p>
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		<title>Von: hpfans</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12571</link>
		<dc:creator>hpfans</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2003 13:41:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12571</guid>
		<description>@CBS&lt;br&gt;
Ich hab ganz tolle Erfahrungen mit der Presse gemacht, nämlich die folgende: wenn du das richtige thema auf deiner seite hast, lautet das motto: &quot;warte nicht auf die presse, die presse wartet auf dich&quot;:&lt;br&gt;
Vier Radiointerviews bisher (in Zeiten, in denen nicht viel zu unserem Thema passiert), zig Artikel über die Seiten, Erwähungen und auch einige Links sind schon einiges. Für mich gilt jetzt aber: der November wird heiß. Es gibt ab November bei uns nen eigenen Pressebereich, welchen wir meines Erachtens auch gut gebrauchen können!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
@Rainer:&lt;br&gt;
In dieser Liste war ich auch mal unter &quot;Kultur&quot; :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@CBS<br />
Ich hab ganz tolle Erfahrungen mit der Presse gemacht, nämlich die folgende: wenn du das richtige thema auf deiner seite hast, lautet das motto: &#8220;warte nicht auf die presse, die presse wartet auf dich&#8221;:<br />
Vier Radiointerviews bisher (in Zeiten, in denen nicht viel zu unserem Thema passiert), zig Artikel über die Seiten, Erwähungen und auch einige Links sind schon einiges. Für mich gilt jetzt aber: der November wird heiß. Es gibt ab November bei uns nen eigenen Pressebereich, welchen wir meines Erachtens auch gut gebrauchen können!</p>
<p>@Rainer:<br />
In dieser Liste war ich auch mal unter &#8220;Kultur&#8221; :-)</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: halli</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12570</link>
		<dc:creator>halli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2003 00:56:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12570</guid>
		<description>Manchmal geht es aber auch schneller, als man denkt. ;D&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kaum hatten wir unsere Site (fast) fertig und am 1.7.03 online gestellt, war &lt;a href=&quot;index.php?link=http://www.at-mix.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.at-mix.de&lt;/a&gt; am 23.7.03 als Nr. 1 in der Kategorie &#039;Computer &amp; Internet&#039; der Neuvorstellungen &#039;100 neue Internet-Adresen&#039; bei Computerbild mit dabei. :-)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie auch sonst im Leben gilt: &#039;Tue Gutes und rede darüber ....&#039;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geht es aber auch schneller, als man denkt. ;D</p>
<p>Kaum hatten wir unsere Site (fast) fertig und am 1.7.03 online gestellt, war <a href="index.php?link=http://www.at-mix.de" target="_blank">http://www.at-mix.de</a> am 23.7.03 als Nr. 1 in der Kategorie &#8216;Computer &#038; Internet&#8217; der Neuvorstellungen &#8216;100 neue Internet-Adresen&#8217; bei Computerbild mit dabei. :-)</p>
<p>Wie auch sonst im Leben gilt: &#8216;Tue Gutes und rede darüber &#8230;.&#8217;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: cbs</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12569</link>
		<dc:creator>cbs</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2003 17:59:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12569</guid>
		<description>Wer hat denn noch Erfahrungen mit der Presse gesammelt? Ich kam bisher zu der Erkenntnis, dass man es im positiven Zusammenhang mit einer negative Schlagzeile am ehesten in die Berichterstattung schafft. Bestes Beispiel ist die Spam-Sache oder auch die Schlagzeile, wo ein Schüler von einem US-Unternehmen abgemahnt wurde, wo wir u.a. auch genannt wurden. ;D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat denn noch Erfahrungen mit der Presse gesammelt? Ich kam bisher zu der Erkenntnis, dass man es im positiven Zusammenhang mit einer negative Schlagzeile am ehesten in die Berichterstattung schafft. Bestes Beispiel ist die Spam-Sache oder auch die Schlagzeile, wo ein Schüler von einem US-Unternehmen abgemahnt wurde, wo wir u.a. auch genannt wurden. ;D</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cbs</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12568</link>
		<dc:creator>cbs</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2003 18:42:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12568</guid>
		<description>@Frank: Ich finde schon, dass der Kommentar passt. Auch ich habe ja darauf hingewiesen, dass man hartnäckig bleiben soll und seine Anliegen durchsetzen soll. Mir ging es im Übrigen, trotz mehrfacher Bitte, meine Adresse einzublenden, ähnlich mit dem Bericht bei Planetopia. Hätten die sich an die Abmachung gehalten, wäre der ganze Aufwand es auch mal wert gewesen, aber so: Pustekuchen! :-(&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
@Martin: Danke für die hilfreichen Tipps. Wusste gar nicht, dass wir so &quot;hohes&quot; Publikum hier zu Gast haben...;D&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;font class=klein&gt;Letzte Änderung von Christian Boris Schmidt am 12.07.03, 18:48.&lt;/font&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Frank: Ich finde schon, dass der Kommentar passt. Auch ich habe ja darauf hingewiesen, dass man hartnäckig bleiben soll und seine Anliegen durchsetzen soll. Mir ging es im Übrigen, trotz mehrfacher Bitte, meine Adresse einzublenden, ähnlich mit dem Bericht bei Planetopia. Hätten die sich an die Abmachung gehalten, wäre der ganze Aufwand es auch mal wert gewesen, aber so: Pustekuchen! :-(</p>
<p>@Martin: Danke für die hilfreichen Tipps. Wusste gar nicht, dass wir so &#8220;hohes&#8221; Publikum hier zu Gast haben&#8230;;D</p>
<p><font class=klein>Letzte Änderung von Christian Boris Schmidt am 12.07.03, 18:48.</font></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: teletubbie</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12567</link>
		<dc:creator>teletubbie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2003 18:34:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12567</guid>
		<description>Lieber Christian Boris Schmidt,&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
abgesehen davon, dass ich Eure Website wirklich klasse finde, hab ich doch einige Anmerkungen zum Artikel &quot;So kommen Sie in die große Presse&quot;. Ich bin selbst Journalist, war mal Chefredakteur bei einem österreichischen Wirtschaftsmagazin und hab deshalb die eine oder andere Erfahrung gemacht mit Menschen, die einem ihre Geschichte ins Blatt drücken wollen. Vielleicht mag die eine oder andere Erfahrung hilfreich sein:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
1. Man sollte zwar auch telefonisch regelmäßig nachhaken, aber man sollte es tatsächlich unterlassen, &quot;seinen&quot; Redakteur totzutelefonieren. Wenn beim ersten Mal eine Absage kommt, sollte man das auch ernstnehmen und ohne einen aktuellen Anlass (etwa eine Weiterentwicklung der Story) sollte man auch das Nachhaken eher sein lassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man recht schnell genervt sein kann von Menschen, die vielleicht eine interessante Story auf Lager haben, aber gleichzeitig meinen, die Story würde der Angelpunkt der medialen Welt sein. Also: behutsam vorgehen!&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
2. Man sollte auch berufsbedingte Rush-Hours im journalistischen Alltag beachten: bei Tageszeitungen sollte man niemals vor der Mittagszeit anrufen, weil da alle mit der aktuellen Produktion beschäftigt sind und keine Zeit haben für Stories, die nicht enorm dringend sind. Wochenzeitungen haben ihren Redaktionsschluss meist zwei bis drei Tage vor Erscheinen, auch da herrscht enormer Stress. Das Personal von Monatsmagazinen wiederum sollte zehn bis 14 Tage vor Erscheinen der nächsten Ausgabe möglichst sanft behandelt werden, da nämlich kommen auch schon mal Nachtschichten vor, dementsprechend herrscht ein gewisser Aufnahmestopp für neue Stories, die auch in der nächsten Ausgabe noch Platz haben.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
3. Absoluter Unsinn ist es, sich an Chefredaktionen zu wenden, die haben meist anderes im Sinn. Man sollte sehr gezielt den passenden Redakteur suchen und eventuell im Archiv einer Medien-Website nachsehen, wer sich in der Redaktion am ehesten mit dem für den jeweiligen Story-Verklickerer wichtigen Thema befasst. Meist funktioniert die interne Weiterleitung in Redaktionen nicht so gut. Und Mails an &lt;a href=&quot;mailto:redaktion@buxtehudetagblatt.net&quot;&gt;redaktion@buxtehudetagblatt.net&lt;/a&gt; zu schicken und ähnliches, sorgt für lange &quot;Dienstwege&quot; inerhalb der Redaktion. Da kann es leicht vorkommen, dass die Mail verschütt geht.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
4. Es gibt sehr bemühte professionelle und weniger professionelle PR-Beuaftragte, die regelmäßig und in kurzem Abstand Presseaussendungen per Post an Redaktionen schicken. Nun kenne ich einige PR-Agenturen und auch Privatmenschen, die mich in ihren Briefen selbst vom bevorstehenden Untergang der Welt hätten informieren können - ich hätte es niemals erfahren, weil ich nach den ersten drei uninteressanten Info-Mails die Briefe ungeöffnet in die Rundablage geschmissen habe.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Vielleicht waren das ja ein paar halbwegs sinnvolle Ergänzungen zu Eurer Story. Ansonsten: weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Christian Boris Schmidt,</p>
<p>abgesehen davon, dass ich Eure Website wirklich klasse finde, hab ich doch einige Anmerkungen zum Artikel &#8220;So kommen Sie in die große Presse&#8221;. Ich bin selbst Journalist, war mal Chefredakteur bei einem österreichischen Wirtschaftsmagazin und hab deshalb die eine oder andere Erfahrung gemacht mit Menschen, die einem ihre Geschichte ins Blatt drücken wollen. Vielleicht mag die eine oder andere Erfahrung hilfreich sein:</p>
<p>1. Man sollte zwar auch telefonisch regelmäßig nachhaken, aber man sollte es tatsächlich unterlassen, &#8220;seinen&#8221; Redakteur totzutelefonieren. Wenn beim ersten Mal eine Absage kommt, sollte man das auch ernstnehmen und ohne einen aktuellen Anlass (etwa eine Weiterentwicklung der Story) sollte man auch das Nachhaken eher sein lassen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man recht schnell genervt sein kann von Menschen, die vielleicht eine interessante Story auf Lager haben, aber gleichzeitig meinen, die Story würde der Angelpunkt der medialen Welt sein. Also: behutsam vorgehen!</p>
<p>2. Man sollte auch berufsbedingte Rush-Hours im journalistischen Alltag beachten: bei Tageszeitungen sollte man niemals vor der Mittagszeit anrufen, weil da alle mit der aktuellen Produktion beschäftigt sind und keine Zeit haben für Stories, die nicht enorm dringend sind. Wochenzeitungen haben ihren Redaktionsschluss meist zwei bis drei Tage vor Erscheinen, auch da herrscht enormer Stress. Das Personal von Monatsmagazinen wiederum sollte zehn bis 14 Tage vor Erscheinen der nächsten Ausgabe möglichst sanft behandelt werden, da nämlich kommen auch schon mal Nachtschichten vor, dementsprechend herrscht ein gewisser Aufnahmestopp für neue Stories, die auch in der nächsten Ausgabe noch Platz haben.</p>
<p>3. Absoluter Unsinn ist es, sich an Chefredaktionen zu wenden, die haben meist anderes im Sinn. Man sollte sehr gezielt den passenden Redakteur suchen und eventuell im Archiv einer Medien-Website nachsehen, wer sich in der Redaktion am ehesten mit dem für den jeweiligen Story-Verklickerer wichtigen Thema befasst. Meist funktioniert die interne Weiterleitung in Redaktionen nicht so gut. Und Mails an <a href="mailto:redaktion@buxtehudetagblatt.net">redaktion@buxtehudetagblatt.net</a> zu schicken und ähnliches, sorgt für lange &#8220;Dienstwege&#8221; inerhalb der Redaktion. Da kann es leicht vorkommen, dass die Mail verschütt geht.</p>
<p>4. Es gibt sehr bemühte professionelle und weniger professionelle PR-Beuaftragte, die regelmäßig und in kurzem Abstand Presseaussendungen per Post an Redaktionen schicken. Nun kenne ich einige PR-Agenturen und auch Privatmenschen, die mich in ihren Briefen selbst vom bevorstehenden Untergang der Welt hätten informieren können &#8211; ich hätte es niemals erfahren, weil ich nach den ersten drei uninteressanten Info-Mails die Briefe ungeöffnet in die Rundablage geschmissen habe.</p>
<p>Vielleicht waren das ja ein paar halbwegs sinnvolle Ergänzungen zu Eurer Story. Ansonsten: weiter so!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: stig</title>
		<link>http://www.meinwebworker.de/magazin/kolumne/so-kommen-sie-in-die-grosse-presse/comment-page-1/#comment-12566</link>
		<dc:creator>stig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2003 18:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">magazin-kolumne-medieninteresse#comment-12566</guid>
		<description>Auch wenn das nicht ganz so gut zu dem Beitrag passt, wollte ich mich vor allem über das wilde und wahllose &quot;Schnipseln&quot; der Journalisten aufregen, da ich selbst, wenn auch in wesentlich kleinerem Ausmaß, ebenfalls einmal betroffen war. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ich pflege eine - für dieses Metier - relativ umfangreiche Website für eine Hobbyfußballmannschaft. Irgendwann wurde dann die regionale Presse beim Rumsurfen darauf aufmerksam, meldete sich telefonisch bei mir und lud mich zu einem &quot;Interview&quot; in die Redaktionsräume ein. Ich ging hin, liess mich knipsen und gab bereitwillig Auskunft. Da der daraus entstandene Artikel ungefähr eine halbe Seite in der örtlichen Zeitung ausmachte, rechnete ich wenigstens mit einigen Besuchern mehr. Ironischerweise wurde aber bei dem umfassenden Bericht über den &quot;verrückten&quot; Webmaster die URL gar nicht erwähnt. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Tolle Wurst. Jetzt habe ich einen schönen, ausführlichen Bericht über meine Seite in der Zeitung, und niemand kann dorthin surfen, ohne umfangreich selbst zu suchen, was dann, wen wundert&#039;s, auch niemand gemacht hat. Kein einziger Besucher mehr als sonst...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Danke, liebe Redakteurin. Statt ein bißchen Werbung für meine Seite zu bekommen, werde ich als &quot;Freak&quot; verkauft.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sorry, wenn das jetzt nicht ganz so zu dem Artikel passt, aber daraus kann man ja zumindest die Empfehlung ableiten, falls man einmal mit der Presse zu tun hat, sollte man auf jeden Fall darauf bestehen, dass auch die URL erwähnt wird. Nicht geübte Nutzer scheinen da nicht von selbst drauf zu kommen.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Gruß&lt;br&gt;
Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn das nicht ganz so gut zu dem Beitrag passt, wollte ich mich vor allem über das wilde und wahllose &#8220;Schnipseln&#8221; der Journalisten aufregen, da ich selbst, wenn auch in wesentlich kleinerem Ausmaß, ebenfalls einmal betroffen war. </p>
<p>Ich pflege eine &#8211; für dieses Metier &#8211; relativ umfangreiche Website für eine Hobbyfußballmannschaft. Irgendwann wurde dann die regionale Presse beim Rumsurfen darauf aufmerksam, meldete sich telefonisch bei mir und lud mich zu einem &#8220;Interview&#8221; in die Redaktionsräume ein. Ich ging hin, liess mich knipsen und gab bereitwillig Auskunft. Da der daraus entstandene Artikel ungefähr eine halbe Seite in der örtlichen Zeitung ausmachte, rechnete ich wenigstens mit einigen Besuchern mehr. Ironischerweise wurde aber bei dem umfassenden Bericht über den &#8220;verrückten&#8221; Webmaster die URL gar nicht erwähnt. </p>
<p>Tolle Wurst. Jetzt habe ich einen schönen, ausführlichen Bericht über meine Seite in der Zeitung, und niemand kann dorthin surfen, ohne umfangreich selbst zu suchen, was dann, wen wundert&#8217;s, auch niemand gemacht hat. Kein einziger Besucher mehr als sonst&#8230;</p>
<p>Danke, liebe Redakteurin. Statt ein bißchen Werbung für meine Seite zu bekommen, werde ich als &#8220;Freak&#8221; verkauft.</p>
<p>Sorry, wenn das jetzt nicht ganz so zu dem Artikel passt, aber daraus kann man ja zumindest die Empfehlung ableiten, falls man einmal mit der Presse zu tun hat, sollte man auf jeden Fall darauf bestehen, dass auch die URL erwähnt wird. Nicht geübte Nutzer scheinen da nicht von selbst drauf zu kommen.</p>
<p>Gruß<br />
Frank</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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