Laut Strato sei der Ausfall der Kundenpräsenzen am Donnerstag auf einen “kriminellen Computerangriff” zurückzuführen, berichtet golem.de. Man habe Strafanzeige eingereicht und Vorsichtsmaßnahmen getroffen.
Am Donnerstag Abend seien die Kundenpräsenzen des Berliner Webhosters auf dem Karlsruher Rechenzentrum für längere Zeit nicht erreichbar gewesen. Nach Aussage von Strato wurden die Server durch eine DoS-Computerattacke lahmgelegt worden.
Es sei Strafanzeige beim Landesgericht Berlin gegen unbekannte Täter eingereicht worden, heißt es weiter. Man werde die Behörden mit allen Mitteln unterstützen. Man habe den Sabotageakt durch die zuständigen Experten analysieren lassen. Außerdem seien Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Wiederholungstat getroffen worden.
Zuletzt war das Karlsruher Rechenzentrum, das vom insolventen Internet-Carrier KPNQwest Germany betrieben wird, wegen Übernahmegerüchten durch Konkurrent 1&1 in der Presse.
Links zum Thema:
Strato Medien AG
KPNQwest Germany
golem.de
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(CBS | 29.07.02)


