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Beonex: Mehr Sicherheit auf Mozilla-Basis

Bei dem Browser-Paket des Open-Source-Projekts Beonex handele es sich um eine auf Mozilla basierende Software, bei der das Entwicklerteam, nach eigenen Aussagen, besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit geachtet habe.

Beonex habe sich dabei zum Ziel gesetzt, eine Software für alle Anwendergruppen zu entwickeln. Besonderer Wert werde auf die Sicherheit und Privatsphäre gelegt. So sei die Software defensiv ausgelegt, um Sicherheitslöcher möglichst gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Das kostenlose Browser-Paket beinhalte u.a. einen Navigator mit sehr guter Unterstützung für Web-Standards, eine Email-Software mit gängigen Features und einen sogenannten Composer, also HTML-Editor.

Die aktuelle Version sei für Windows und Linux verfügbar und basiere auf Mozilla 1.0 zusammen mit einigen speziellen Sicherheits-Funktionen.

Mit dem alternativen Browser versucht die Entwicklergruppe vor allem das gestiegene Sicherheitsbedürfnis nach den vielen Negativmeldungen bezgl. der Sicherheit bei weit verbreiteten Browsern anzusprechen. Dadurch dass man im Kern auf Mozilla setzt, verspricht der Browser eine echte Alternative zu üblichen Browsern darzustellen.

Links zum Thema:
Beonex Communicator

(CBS | 23.09.02)

Diskussion zum Thema:

6 Kommentare zu “Beonex: Mehr Sicherheit auf Mozilla-Basis”
  • hpfans 25.09.02, 17:06

    Mit sehr großem Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen, besonders deshalb, weil ich davon ausgegangen bin, das es keine neuen Browser mehr geben wird, besonders deswegen, weil die bisherige Übermacht von Microsoft wohl jedem von uns sehr gut bekannt ist.

    Ich werde mir dieses Paket auf jeden Fall einmal ansehen.
    Eine Mischung aus allen gängigen browsern kann ja nichts schlechtes sein

    Jonas

  • cbs 25.09.02, 18:19

    Ja, durch die freie Source der Mozilla-Software entstehen viele andere “Tochterprojekte”. Diese Vielfalt ist auch jeden Fall gut für die Browserkultur, jedoch wird Microsoft weiterhin die Vormacht behalten.

    Ein erster Schritt dagegen wäre, wenn AOL endlich Netscape (statt dem Internet Explorer) in seine Zugangssoftware integrieren würde. Schließlich ist hat AOL ja Netscape vor geraumer Zeit gekauft.
    Rund 20 Millionen Internetnutzer mit Netscape… das wäre schon ein gewisser Markanteil ;D

  • amauf 25.09.02, 18:49

    Was lese ich gerade? Wo wir doch gerade vom Marktanteil von Netscape reden… “Lindows holt sich Netscape ins Boot.”

    Laut heise.de wird die Browser-Suite Netscape 7.0 als Standardanwendung in Lindows integriert. AOL würde “Erzkonkurrenten Microsoft auf die Füße zu treten” versuchen. So sollen die Anwender auch ohne AOL-Software über die AOL-Dienstleistungen verfügen können.

    //Fipptehler… :-8

    Letzte Änderung von Andreas Mauf am 25.09.02, 19:20.

  • cbs 25.09.02, 19:09

    Darf ich um einen entsprechenden Link bitten? ;D

  • amauf 25.09.02, 19:14

    :-| Naja, soviel mehr steht in der original News auch nicht…

    http://heise.de/newsticker/data/anw-24.09.02-006/

  • cbs 25.09.02, 19:45

    Und weil’s so schön ist, gleich noch eine Browser-Geschichte ;D
    mal sehen, wie dieser Browser in meinem “Internet-Explorer-Freak-Test” abschneiden wird…

    “Phoenix: Mehr Geschwindigkeit auf Mozilla-Basis”
    http://all4homepages.de/?rubrik=magazin&thema=2509021919


 
 
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Geschichte
Launch 1998
Christian Boris Schmidt startet als damals 16-Jähriger eine Website bei Geocities mit 5 MB Webspace, um Andere bei der Gestaltung eigener Websites zu unterstützen. Mit Hilfe des Weiterleitungsdienst home.pages.de wird die Seite auch erreichbar unter all.4.home.pages.de.

Eigene Domain 2000
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Relaunch 2001
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Homepage-Tools 2002
Andreas Mauf unterstützt ab sofort den Technik-Bereich. Nach einem Hosterwechsel werden für Mitglieder die ersten Homepage-Tools angeboten. Diese sind besonders beliebt, weil sie kostenlos und werbefrei sind. Es folgen die wöchentliche Kolumne und Gewinnaktionen für Mitglieder in Kooperation u.a. mit Canon und diversen Webhostern. Ende 2002 wird der erste, eigene Webserver in Betrieb genommen.

Neuer Name 2003
Zum 5. Geburtstag wurde MeinWebworker als neuer Name bekannt gegeben. Zu diesem Zeitpunkt nutzen mehr als 4.000 Mitglieder aktiv unsere Dienste. Nach dem erfolgreichen Abschluss einer IT-Ausbildung Mitte 2003 kann das Team die Arbeit am Projekt aus finanziellen Gründen nur noch teilweise fortgesetzen.

Übergangsphase 2004
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Ecato-Gründung 2005
Im Mai gründen Andreas und Christian mit Investoren Ecato, um Websitebetreiber beim Geld verdienen zu unterstützen. Kurz später müssen die Homepage-Tools von MeinWebworker leider aus organisatorischen Gründen eingestellt werden. Seit Ende 2005 können Websitebetreiber bei Ecato kostenlos in wenigen Schritten einen eigenen Marktplatz mit Preisvergleich einrichten und damit verdienen.

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