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Der nächste Internet-Carrier “hängt in der Luft”

Den Internet-Carrier ging und geht es wahrlich nicht besonders gut. Die Pleite der niederländischen Firma KPNQwest und des amerikanischen Unternehmens WorldCom bilden offenbar nur die “Spitze des Eisberges”, berichtet heise.de.

Auch der traditionsreiche Carrier Genuity musste sich vor der Securities Exchange Commission (SEC), der amerikanischen Börsenaufsicht, äußern, so heise.de weiter.

Auch Genuity stecke in finanziellen Schwierigkeiten. Die Schulden beträgen insgesamt über drei Milliarden US-Dollar. Weitere Kredite seien von nöten, um das Unternehmen vor einer Insolvenz zu bewahren. Möglicherweise würden die vorhandenen Kreditlinien nicht verlängert.

Inzwischen habe der Carrier auch eine Beratungsfirma beauftragt, um eine Restrukturierung durchzuführen. Weiterhin würden weitere Verhandlungen mit den Gläubigern durchgeführt. Sollten diese eine sofortige Rückzahlung fordern, sei Genuity nicht in der Lage diesen Forderungen nachzukommen und müsste wie WorldCom Schutz beim US-Konkursrecht (Chapter 11) suchen.

Genuity würde auch die Unterstützung der europäischen Hosting-Firma Integra S.A., die Genuity im Jahr 2001 übernommen hat, einstellen, heißt es bei heise.de in Bezug auf einen SEC-Bericht.

Als Firmenname ist Genuity meißt noch relativ unbekannt. Die Firma Bolt, Bernaek & Newman (kurz BBN) baute die allerersten Bestandteile des Netztes. Dann wurde es zum Advanced Research Projects Agency net (ARPAnet) und damit zur Grundlage des Internets, berichtet heise.de.
Später wurden die internationalen IP-Dienste von BBN über GTEi, Verizon bis hin zu heute Genuity ausgelagert.

Derzeit betreibt der Internet-Carrier Genuity unter anderem ein Glasfasernetz in den USA, eine Backbone-Strecke zwischen New York und London sowie mehrere europäische Verbindungen und Netze, etwa Backbones zwischen Madrid und Paris, Paris und Mailand, Paris und London oder Frankfurt und Amsterdam.

Genutiy versorgt nach eigenen Angaben ungefähr 6.500 Unternehmen mit Internet-Diensten. Darunter seien Cabletron Systems, Yahoo!, ZDNet, Vodafone, Accor, AOL und I.NET.

Links zum Thema:
Genuity Europe (engl.)
heise.de

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(AM | 17.08.02)

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Launch 1998
Christian Boris Schmidt startet als damals 16-Jähriger eine Website bei Geocities mit 5 MB Webspace, um Andere bei der Gestaltung eigener Websites zu unterstützen. Mit Hilfe des Weiterleitungsdienst home.pages.de wird die Seite auch erreichbar unter all.4.home.pages.de.

Eigene Domain 2000
Die Website ist erstmals unter all4homepages.de beim Webhoster Puretec (heute 1&1) erreichbar. Zuvor war die Reservierung einer eigenen Domain für den Schüler kaum bezahlbar.

Relaunch 2001
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Homepage-Tools 2002
Andreas Mauf unterstützt ab sofort den Technik-Bereich. Nach einem Hosterwechsel werden für Mitglieder die ersten Homepage-Tools angeboten. Diese sind besonders beliebt, weil sie kostenlos und werbefrei sind. Es folgen die wöchentliche Kolumne und Gewinnaktionen für Mitglieder in Kooperation u.a. mit Canon und diversen Webhostern. Ende 2002 wird der erste, eigene Webserver in Betrieb genommen.

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Zum 5. Geburtstag wurde MeinWebworker als neuer Name bekannt gegeben. Zu diesem Zeitpunkt nutzen mehr als 4.000 Mitglieder aktiv unsere Dienste. Nach dem erfolgreichen Abschluss einer IT-Ausbildung Mitte 2003 kann das Team die Arbeit am Projekt aus finanziellen Gründen nur noch teilweise fortgesetzen.

Übergangsphase 2004
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